| Länge | 24,64 m |
| Spannweite | 15,24 m |
| Höchstgeschwindigkeit | 2080 Km/h |
| Gewicht | 31,6 t |
Besonderheiten des Modells
Auf den ersten Blick fällt Dir sicher auf, dass
dieses Modell gar kein Höhenleitwerk besitzt. Es handelt sich um einen
Deltaflügler. Diese Konstruktion erhält ihre stabilen Flugeigenschaften
durch eine spezielle Form des Tragflächenprofils, dem sogenannten
S-Schlag. Von der Seite betrachtet siehst Du, dass der Flügel (bei
unserem Modell nur zu einem Teil) am hinteren Ende nach oben weist. Durch
diesen Trick kann das Flugzeug auch ohne Höhenleitwerk eigenstabil
fliegen. Mit dieser Art des Tragflächenprofils lassen sich sogar Flugzeuge
ganz ohne Rumpf, sogenannte Nurflügler konstruieren
Baubeschreibung
Der Rumpf (Teil 1) aus 2mm Balsa wird an der Spitze verstärkt
mit 2 Rumpfspitzen (Teile 2) aus 1mm Flugzeugsperrholz. (Ersatzweise notfalls
hartes Balsa). Baue um den Rumpf den Triebwerkskasten aus den Teilen 3
und 4.
Oben wird das Ganze mit den Tragflächen (5) und (6) geschlossen. Die Tragflächenvorderkanten solltest Du wieder aus 1mm Flugzeugsperrholz anfertigen. Wie im Plan eingezeichnet, muss die Vorderkante im Winkel von ca 15° nach unten geneigt angeklebt werden. Die eingezeichneten Ruderflächen schneidest Du aus, und klebst sie mit der Hinterkante 4mm nach oben zeigend wieder ein. Dadurch erhält die Tragfläche ein sogenanntes S-Schlag Profil, welches bei Nurflügel oder Deltaflüglern die stabilisierende Wirkung des Höhenleitwerkes übernimmt.
Verschliesse den Rupf oben noch mit den Teilen (7) und
(8) aus 1mm Balsa. Auf den Rumpf Klebst Du nun Teil (9) aus 2mm Balsa und
das Seitenleitwerk (Teil 10) aus 1mm Balsa.
Die Triebwerke (Teile 11) klebst Du in den Triebwerkskasten
und Klebst Darauf die Klappen (Teile 12) aus steifer Plastikfolie (z.B.
von einem Plastik-Schnellhefter), ersatzweise 1mm Balsa.
Den Starthaken (13) aus einem Stück Bambus oder
Zahnstocher klebst Du in den Rumpf ein. Für die Kabinenhaube (Teil
14) kannst Du durchsichtigen Kunsstoff nehmen.
Wenn Du nun alle Kanten sauber verschliffen hast, dann bemale Dein Modell. Am besten mit Acrylfarben, oder den Farben für Plastikmodellbau. Nimm das Bild oben als Vorlage, oder lasse Deiner Fantasie freien Lauf. Abschliessend kannst Du den Flieger noch mit Klarlack anstreichen.
Nach dem Austrimmen kannst Du Dein Modell zunächst aus der Hand starten. Wenn es Zufriedenstellend fliegt, starte es mit der Gummischleuder, am besten schräg nach oben, gegen den Wind.
Bauplan
Drucke den Plan am besten nicht direkt aus dem Browser, sondern kopiere die Grafik (mit Strg-C) und drucke mit einem Grafikprogamm. Dann kannst Du die Grösse exakt einstellen. Das Format ist richtig, wenn es gerade noch auf einem DIN A4 Blatt ausgedruckt wird, ohne dass am Rand des Druckbereiches etwas abgeschnitten wird.